• Olivia Grove

Instagram Sucht 2.0 - Willkommen im Paradies


#𝙊𝙗𝙨𝙚𝙨𝙨𝙚𝙙


"You think I'm not online. But I'm always here. Even if I'm not posting. I'm here. Scrolling. Judging."

Social Media Zombie is calling ...


Wisst ihr, was ich gut kann? Solche Posts für euch konzipieren .. Wisst ihr, was ich nicht gut kann? Mir selbst etwas einzugestehen ..

"Instagram fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu" Nun ja, jedenfalls schadet es lt. diversen Studien der Gesundheit und dem Familienleben. Ganz klar, wer postet, bekommt Aufmerksamkeit & Bestätigung durch Likes & Kommentare. Dabei kann schnell der Druck entstehen, regelmäßig Beiträge zu posten, um noch mehr Aufmerksamkeit & Bestätigung zu bekommen. Und das Insta Game beginnt ...





Warum wird man süchtig? - Belohnungsprinzip (Dopamin) > Freude wird in Aussicht gestellt, wir wiederholen das Ganze ~ neuer Beitrag > soziale Anerkennung > neuer Beitrag > weitere Likes ~ - Psychologie > bei Social Media kommt nie der Punkt, an dem die Aufgabe erledigt/abgeschlossen ist, weil es immer etwas Neues zu entdecken gibt durch Weiterscrollen oder Pull-To-Refresh (Aktualisieren) ~ kein zeitliches Limit, Belohnung in Endlosschleife, wir scrollen immer weiter ~

》Mix aus erlernter Belohnung & Unvorhersehbarkeit zieht uns Menschen besonders an! Unerwartete Überraschungen triggern unser Gehirn. Wir benötigen eine vernünftige Online-offline-Balance. Wer nur im Netz Kontakte hat, der dürfte im realen Leben so ziemlich einsam sein.

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Wo beginnt die Sucht?

- User können sich schwer vorstellen, einige Tage ohne Social Media zu verbringen. - Wichtige Aufgaben werden vernachlässigt.

- Gedanklich bei den Apps sein, auch wenn man sie gerade nicht nutzen kann.

- Die Stimmung verändert sich, wenn man sie nicht nutzen kann.



Tipps:

- Darüber sprechen & reflektieren. - Die App nicht auf dem Startbildschirm anzeigen. Lieber in einem Unterordner oder einem anderen Bildschirm verstecken. (triggert die Sucht weniger) - Das Nutzungsverhalten am Handy beobachten und Limits setzen. Ob mit Google Wellbeing für Android oder der Bildschirmzeit für iPhones. - Die Apps deinstallieren.


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Nutzt ihr Social Media Apps, um mit Menschen in Kontakt zu bleiben, oder hast du bereits Angst, etwas zu verpassen?


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