• Olivia Grove

Rezension: "Als der Wind sich drehte" von Isabelle Simgen



《《 R E Z E N S 1 O N 》》 "Als der Wind sich drehte" von Isabelle Simgen

VÖ: 20. November 2020

Konnte mich leider nicht überzeugen

Eigentlich begann das Buch ganz vielversprechend, der Einstieg war locker und ich konnte mich gut darauf einlassen. Doch leider muss ich sagen, dass mich der Roman nicht wirklich mitreißen und begeistern konnte. Obwohl der Schreibstil der Autorin sehr angenehm ist, fand ich keinen wirklichen Zugang zur Story und zu den Charakteren. Ich habe mich distanziert gefühlt. Es ist gefühlvoll geschrieben, aber es konnte mich nie lange fesseln, da auch nicht wirklich viel passiert und das was passiert, konnte mich emotional tatsächlich nicht mitnehmen. Teilweise musste ich mich hindurch schleppen, auch wenn es um verloren geglaubte Gefühle, Schmerz und Hoffnung geht, was ich sonst so gern mag.


Ich hatte gehofft, dass mich "Als der Wind sich drehte" etwas intensiver berührt, die Gefühle tief in mich eindringen, doch bei mir ist einfach nicht der letzte Funke übergesprungen.


⭐⭐⭐ ▪ ▪

кℓαρρєηтєχт:

//"Und so vertraue ich in dich, Emma, in deine Warmherzigkeit und Güte, vertraue darauf, dass du mir eines Tages verzeihst..." Sie sind jung und ihre Träume so groß wie die Sterne. Bis James eines Tages in den Krieg berufen wird und fortan aus Emmas Leben verschwindet – vier Jahre lang. Gefangen in vergangenen Zeiten, kehrt Emma kurz vor ihrer Hochzeit nach Savannah zurück, um das Gefühl in ihrem Inneren loszuwerden, dass James noch immer am Leben war. Sie nimmt ihre alte Schreibmaschine mit und beginnt, ihre gemeinsame Liebesgeschichte niederzuschreiben – bis James mit einem Mal vor ihr steht...//

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