• Olivia Grove

Rezension: "Lockdown im Paradies" von Alex Goes



"Hängst du noch vor IG und TikTok und verfolgst das Leben der anderen? Oder hältst du selbst den Recorder in der Hand?" [Zitat Alex]

《 R E Z I 》


"Lockdown im Paradies: Tagebuch eines digitalen Nomaden" von Alex Goes ▪

Goodbye Matrix, Aloha Paradise - wenn das Universum dich zum Tanz auffordert

"Meine Geschichte bewegt sich in Wellen, starken Hochs und Tiefs, wie die Wellen eines extra starken Acid Rausches, in denen die Grenzen zwischen Realität und Vorstellung zerfließen." [Zitat]

Alex berichtet in seinen Erzählungen, Kurzgeschichten und lyrischen Ergüssen - aus seiner Lockdown-Zeit auf einer Hippie-Insel - so eindrucksvoll von den sündhaft-faszinierendsten Träumen, die nun für ihn zur Realität werden und schreibt sich damit direkt in mein Leserherz.


"Kein Verleger wird sich trauen, mich unzensiert zu veröffentlichen. Bin meiner Zeit voraus, so wie Friedrich Nietzsche, der Steppenwolf."

Der Autor bezeichnet sein Werk selbst als psychedelischen Realismus, das keinesfalls als Verherrlichung von Drogenkonsum und sexueller Promiskuität, sondern als bloße Wiedergabe subjektiv erlebter Gefühle und Ereignisse - als moderne Poesie zu verstehen ist. "Lockdown im Paradies" ist nicht für Jedermann, gleichwohl ist es jeder sehnsuchtsvollen Seele gewidmet, in der ein starker Freiheitsdrang und der Hang zum dionysischen Lebensstil schlummert.


„Viele Menschen sind Pausen in der Symphonie des Lebens.“ [Zitat]

Es ist ein berauschender Selbstfindungs-Trip mit so vielen Wahrheiten und bewusstseinserweiternden Denkanstößen, Ekstase, sinnlich expliziten Szenen, Gesellschafts- und Bildungssystem-Kritik mit Fernweh-Garantie! In vielen seiner Gedankengänge konnte ich mich wiederfinden, habe mich erkannt. Alex hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und ermutigt uns, auch mal outside the box zu denken.


Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für all jene Interessierte, die mal in eine gloriose Parallelwelt abtauchen und dem Hamsterrad entfliehen wollen.

"Gesellschaft hat mich glauben lassen, dass mit mir etwas nicht stimmt. Aber die Mehrheit liegt nicht immer richtig. Meistens liegt sie sogar falsch." [Zitat]

⭐⭐⭐⭐⭐

▪ ▪ ▪ кℓαρρєηтєχт:

//Alex ist digitaler Nomade. Nach seinem Studium begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise. Doch eine globale Pandemie sorgt für weltweite Einschränkungen des öffentlichen Lebens und Reiseverkehrs. Lockdowns und Heimquarantäne scheinen zur Normalität geworden zu sein. So jedoch nicht für Alex und seine Freunde. Auf einer kleinen Insel gehen die Partys weiter. In humorvollen Tagebucheinträgen erzählt Alex von seinem Leben in einem Ecovillage, von geheimen Hippie-Festivals im Dschungel, Sex- und Drogenexzessen am Strand, Orgien am Pool. „Lockdown im Paradies“ ist der Bericht eines Aussteigers, der zur richtigen Zeit am richtigen Ort gelandet ist und eine etwas andere Lockdown-Geschichte. Obgleich der autobiographische Roman einen Lebensabschnitt des Autors thematisiert, der sich in Zeiten einer Pandemie zugetragen hat, ist seine Geschichte zeitlos. Sie handelt von einem alternativen Lebensweg abseits von der Industriegesellschaft, von einem Leben unter Aussteigern, Selbstversorgern, Hippies, Internet-Millionären und anderen Neureichen, von Rebellion und dem Streben nach Freiheit. Der Roman ist geprägt von einem humorvollen Storytelling, moderner (Drogen-)Poesie, Gonzo-Journalimus, magischem und psychedelischem Realismus. Die größten schriftstellerischen Einflüsse des Autors, Alex Goes, reichen laut eigener Angaben von Friedrich Nietzsche über Charles Bukowski, Hunter S. Thompson, Hermann Hesse, Gabriel García Márquez, Fjodor Dostojewski bis hin zu Airen.//

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Biografie:

//Seit seinem 14. Lebensjahr schreibt Alex Tagebuch, Reiseberichte, Drehbücher für eigene Filmprojekte, Poesie, Kurzgeschichten und Songs. Im Alter von 18. inspirierte ihn das Leben in einer Hippie Kommune in Neuseeland und Australien dazu Schriftsteller zu werden und über alternative Lebensrealitäten zu berichten.


Dann entschied er sich an die Uni zu gehen und International Business an einer der renommiertesten Wirtschaftsuniversitäten der Welt zu studieren. Laut eigener Angaben betrachtet der Autor diese Zeit als unwiderbringlich verlorene Jahre. Verlorene Jahre, in denen er rein gar nichts zu Papier brachte und sich im weltlichen Streben verlor. Während und nach meinem Studium, das er nach fast 3 Jahren abbrach, baute sich Alex ein eigenes Online Business auf, was ihm als Ticket in die Freiheit diente.


Im Zuge seiner bizarren Reiseerlebnisse fand er wieder zum Schreiben zurück und teilt nun seine Aufzeichnungen und Tagebücher als digitaler Nomade, Weltenbummler und exzentrischer Paradiesvogel mit Ihnen. Der Autor bezeichnet seinen Schreibstil als psychedelischen Realismus. Die größten schriftstellerischen Einflüsse des Autors, Alex Goes, reichen laut eigener Angaben von Friedrich Nietzsche über Charles Bukowski, Hunter S. Thompson, Hermann Hesse, Gabriel García Márquez, Fjodor Dostojewski bis hin zu Airen.//


 

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