• Olivia Grove

Rezension: »LOVE WANTED« von Jesse O. Sutanto


《 R E Z I 》

»LOVE WANTED – Oder wie werde ich meine Familie los« von Jesse O. Sutanto

VÖ: 11. Oktober 2021

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Unterhaltsam chaotische Geschichte

Die Autorin Jesse Q. Sutanto lebt in Jakarta, aufgewachsen ist sie in Indonesien, Singapur und England. Nach mehreren Young-Adult-Büchern ist dies ihr erster Roman für Erwachsene, der sogar von Netflix verfilmt wird.


"Love Wanted" ist ein hinreißend humorvoller und warmherziger Roman über eine verrückte Hochzeit, die Familien, Freundschaften und Beziehungen durcheinanderwirbelt. Randbemerkung: Es ist definitiv kein Liebesroman, da es an Romantik mangelt.

Die Familiendynamik der Chan-Tanten ist einfach nur spritzig witzig und so erfrischend wie eine Rhabarber-Bowle, versetzt mit traditioneller chinesischer Medizin – oder was die Tanten noch so gern dazu mischen.


Die teilweise recht oberflächliche Geschichte (mit 5 Sterne-Potenzial) ist leicht zu lesen, dabei an sich leider ziemlich unwahrscheinlich und die Charaktere hätten ein wenig mehr Tiefe vertragen können, dennoch gibt es von mir eine Leseempfehlung. Bemerkenswert und interessant finde ich die ganzen Informationen über chinesische/indonesische Hochzeiten und den lebendigen Schreibstil der Autorin.


⭐⭐⭐⭐

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кℓαρρєηтєχт:

//Dumm gelaufen – Meddys Blind Date geht so schief, dass sie danach eine Leiche am Hals hat und ihre übergriffige Familie zu Hilfe rufen muss. Blöd nur, dass deren Hochzeitsagentur gerade einen Riesenauftrag und ganz andere Dinge zu tun hat. Als dann noch Nathan hinzukommt, Meddys große (Ex-)Liebe, wird die Lage langsam unübersichtlich. Wie soll sie die Leiche loswerden, eine rauschende Hochzeit organisieren und ganz nebenbei Nathan zurück in ihr Leben holen? Mitten in einem BIG FAT Familiendrama sucht eine junge Frau nach sich selbst – und ihrer großen Liebe. „Ein Drahtseilakt aus großartigem Timing, Missverständnissen und romantischen Herausforderungen.“ NEW YORK TIMES „I loved it - blitzgescheit, originell und so lustig. Es war unmöglich für mich, es beiseitezulegen, und ich konnte nicht mehr mitzählen, wie oft ich laut loslachen musste.“ Beth O'Leary, Autorin von "Love to Share"//


 

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